Mittwoch, 25. Januar 2012

Icon Poet im Cabaret Voltaire in Zürich

Seit einigen Monaten erobert ein Buch mit allen Geschichten dieser Welt – ausgehend von der schönen Schweiz – die Herzen kreativer Texter.

Jetzt erobert Icon Poet die Bretter, die die Welt bedeuten:

Wo vor fast 100 Jahren Hugo Ball, Emmy Hennings, Hans Arp, Tristan Tzara und Marcel Janco eine Kleinbühne für „dadaistischen Hokuspokus“ betrieben, können Sie ab Donnerstag dieser Woche Icon Poet live erleben:

Im Cabaret Voltaire in Zürich.

CABARET VOLTAIRE
Spiegelgasse 1
CH-8001 Zürich

Donnerstag, 26. Januar 2012
Beginn ist um 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen sind am

23. Februar
29. März
31. Mai
28. Juni

jeweils um 20.00 Uhr.


Nach der Vorstellung haben Sie die Möglichkeit, signierte Exemplare des außergewöhnlichen Buchobjektes zu erwerben, denn auch im Familien- und Freundeskreis, in Kreativteam und Texteralltag macht Icon Poet Sie zum Geschichtenerzähler für tausendundeine Nacht.


Aber auch Ihr Buchhändler hat für Sie parat:

Icon Poet
Alle Geschichten dieser Welt in einem Buch
Konzept: Andreas, Lukas und Ueli Frei
Gestaltung: Jenna Gesse
308 Seiten, 36 Würfel und los geht’s
Format 22 x 30 cm
Halbleinen-Festeinband mit Kunstseidenüberzug und Prägung
Euro 68,-
ISBN 978-3-87439-817-6

Freitag, 20. Januar 2012

Teilnahmerekord beim red dot award: product design 2012

Heute endet die reguläre Teilnahmephase für den red dot award: product design 2012. Bis zum 8. Februar sind noch die Anmeldungen innerhalb der „Latecomers“-Phase möglich - und somit die letzte Chance, das wohl begehrteste Qualitätssiegel für Design weltweit, den red dot, zu erlangen. Noch nie in der Geschichte des red dot design award gab es zu diesem Stichtag mehr Anmeldungen als jetzt.

Gefragt sind die neuesten Kreationen, Projekte und Gestaltungsleistungen: von Architekturprojekten über Möbel bis zur Sportbekleidung, von Consumer Electronics über IT- bis hin zu Automotive-Produkten. Gefeiert werden die Preisträger am 2. Juli im prunkvollen Essener Aalto-Theater. Traditionell wird Gastgeber Prof. Dr. Peter Zec durch den Abend führen. Anschließend sind alle Teilnehmer zur Designers‘ Night im imposanten red dot design museum auf Zeche Zollverein geladen, wo inmitten der neusten Siegerprodukte bis in den frühen Morgen gefeiert wird.

Warum bricht der in Deutschland organisierte und international ausgerichtete Wettbewerb erneut den Teilnahmerekord? CEO Prof. Dr. Peter Zec erklärt dazu: „Der red dot design award hat nochmals massiv an öffentlicher Visibilität gewonnen. Den Teilnehmern ist mittlerweile bewusst, dass sämtliche Produkte einzeln diskutiert und von der Jury mit großem Respekt behandelt werden. Vom Selbständigen bis zum Großkonzern haben alle, die ihre Entwürfe einreichen, die gleiche Chance auf eine Auszeichnung. Es geht dabei ausschließlich um die Qualität der Gestaltung.“

Die Mitte Februar aus aller Welt nach Essen anreisenden red dot-Juroren – unter anderem Prof. Dr. Florian Hufnagl, leitender Direktor der Neuen Sammlung in München, und Ken Okuyama, eine Legende des modernen Automobildesigns – erwarten bereits mit Spannung die innovativsten Einreichungen. In einem mehrtägigen Jurierungsprozess werden sämtliche Arbeiten bis ins Detail auf Funktionalität und Designqualität überprüft.

Welchen Wert und welches Alleinstellungsmerkmal dabei die Auszeichnung mit dem red dot bietet, erklärt Jurymitglied Steve Leung aus Hongkong: „Die Siegerarbeiten gelten stets als Qualitätsstandard für gutes Design, und zwar nicht nur für Gestaltungs-Profis oder andere fachbezogene Persönlichkeiten, sondern auch – und das ist der wichtigste Aspekt – für die breite Öffentlichkeit“.

Durch seine internationale Verbreitung trägt das angesehene red dot-Label dazu bei, den Bekanntheitsgrad eines Produktes immens zu steigern. Es sorgt nachweislich dafür, dass eine Marke mit ausgezeichneter Designqualität assoziiert wird. Ausführliche Informationen zur Teilnahme am red dot award: product design 2012 finden sich online unter www.red-dot.de/pd.

Montag, 2. Januar 2012

Onlineplattform www.quaestia.de ging erfolgreich an den Start

Wir sind dabei. Sie auch?
quaestia ist ein gemeinnütziger Verein, der Schülerinnen und Schüler bei der Suche nach dem passenden Studiengang an einer geeigneten Hochschule unterstützt. Unser Ziel ist es, Schülern zu einer besseren Entscheidungsgrundlage bei ihrer Studiengangwahl zu verhelfen.
Dies wird durch einen fünftägigen Aufenthalt eines Schülers bei einem Studenten („Hochschul-Schnupperwoche“) ermöglicht. Über unsere Onlineplattform www.quaestia.de treten Schüler und Studenten miteinander in Kontakt, wobei der Schüler über eine Suchfunktion einen seinen Präferenzen entsprechenden Studenten aussucht. Während der Schnupperwoche begleitet der Schüler den Studenten sowohl bei allen Hochschulveranstaltungen, als auch bei Freizeitaktivitäten und bekommt somit die Chance, seinen potentiell zukünftigen Studiengang und das dazugehörige Studentenleben hautnah in all seinen Facetten kennenzulernen.

Dienstag, 20. Dezember 2011

Buch- und andere (Geschenk-)Tipps

Für alle Apple und Steve Jobs Fans:

 Ein wirklich gelungenes Buch. Es hat sehr viel Spaß gemacht, es zu lesen. Alle, die in den 50ern geboren wurden, werden sich dabei auch immer wieder an ihre eigene Jugend erinnern. Und die Youngsters können teilweise in eine Welt ohne Handy und Computer eintauchen.


Dieses Buch beschäftigt sich nicht nur mit Steve Jobs. Es geht um Menschen, die ihren Weg konsequent gegangen sind. Menschen, die eine echte Vision hatten oder teilweise noch haben. Ob man das wirklich nachahmen kann, das wage ich zu bezweifeln. Ich glaube jedoch, dass man da und dort neue Einsichten bekommt, die sehr nützlich sein können.


"Die Kunst des klaren Denkens - 52 Denkfehler, die Sie besser aderen überlassen" von Rolf Dobelli
Das ist für mich das absolute Highlight!
Inzwischen habe ich so unzählige Rückmeldungen zu diesem Buchtipp bekommen. Alle waren positiv.

Das ideale Geschenk für Freunde, Verwandte, Kunden ....
 Auch das zweite Buch zu diesem Thema von Werner Bartens ist ein Glückstreffer. Interessantes und Wissenswertes rund um die Medizin unterhaltsam dargeboten.
 Warum es uns so schwerfällt, das Richtige zu tun, das ist eine wirklich berechtigte Frage. Antworten und Erklärungen gibt Winfried Neun in seinem Buch. Manches leuchtet sofort ein, anderes hingegen ist auch schon mal "schwer verdaulich". Eines ist auf alle Fälle klar: Mit der berühmten Logik kommt man nicht wirklich weiter. Da stimmt Neun mit Dobelli überein.


Für alle, die gerne gut essen, exemplarisch der Schweizer Michelin-Führer 2012.

 Wäre das nicht ein nettes Geschenk?
Gesehen bei Ludwig Beck in München.


Manchmal kann es helfen, einen Narren zu befragen, wenn man mit einem Projekt nicht voran kommt.
Das "Creative Whack Pack" von Roger von Oech gibt es auch als iPhone-App. 

Montag, 5. Dezember 2011

Kostenlose iPhone-App bringt Geschäftsreisende zum Netzwerken zusammen!

MAKIme
Die kostenlose iPhone-App MAKIme bringt Menschen zusammen, die sonst nie zusammenfinden würden. Im Zug, im Hotel, auf der Messe, beim Kongress oder in der Abflughalle zeigt die App per Umkreissuche andere Geschäftsreisende in der direkten Umgebung zusammen mit ihrem Profil. Schnell lässt sich so ein Gespräch beginnen, das vielleicht zu einer neuen Kooperation führt.

Jeder kennt das. So eine Zugfahrt von A nach B dauert manchmal Stunden. Viele Geschäftsreisende holen in diesem Moment das Notebook hervor und verbringen die Leerlaufzeit mit Arbeit. Es geht aber auch anders. Die iPhone-App MAKIme hilft so etwa beim gezielten Netzwerken.

Die App führt eine Umkreissuche durch und listet alle MAKIme-Mitglieder in der direkten Umgebung. Jedes MAKIme-Mitglied kann in seinem Profil kostenlos Foto, Namen, eine Vita, Reisedaten und Statusmeldungen hinterlegen. Auf diese Weise ist es möglich, unterwegs alle möglichen Kontakte in der Umgebung zu scannen und erste Informationen einzuholen. Ist ein interessanter Geschäftspartner dabei, ist es mit der App ein Leichtes, den direkten Kontakt zu suchen - per schnell aufgesetzter und von der App übermittelter Kurznachricht. Auf jeder Reise mindestens einen neuen Geschäftsfreund kennen lernen: Das ist einmal eine völlig neue Art und Weise, um das eigene Netzwerk auszubauen.

Stefanie Lang ist Gründerin von MAKIme und gesellschaftende Geschäftsführerin der MAKIme Services GmbH. Sie sagt: "MAKIme hilft dabei, Gelegenheiten zu nutzen. Wer weiß, ob in der Hotelbar nicht der neue Großkunde, die neue Presseagentur oder der neue Webmaster neben einem sitzt? Unsere App bringt Menschen zusammen, die sich sonst nie treffen würden. Sinnvoller können Geschäftsleute ihre freie Zeit gar nicht verwenden. Wir sind sozusagen das soziale Netzwerk für reisende Geschäftsleute."

MAKIme lässt sich übrigens auch ganz zielgerichtet einsetzen. Eventveranstalter können so etwa berufliche Aktivitäten wie etwa Kongresse, Messen oder Presseveranstaltungen anlegen, um dann gezielt Leute dazu einzuladen. So kann jeder sehen, wer sonst noch an der Veranstaltung teilnimmt - und direkt und sogar anschließend noch den Kontakt aufnehmen. Ein tiefgründiges Netzwerken wird auf diese Weise überhaupt erst ermöglicht, da die Anwesenden nun eine Möglichkeit haben, gezielt den Kontakt untereinander aufzubauen. Die Veranstalter können ihre Aktivitäten dabei auch direkt auf der MAKIme-Homepage veröffentlichen.

Die Nutzer selbst haben aus der App heraus die Möglichkeit, ihre MAKIme-Statusmeldungen auch vollautomatisch bei LinkedIn, Facebook und Twitter veröffentlichen zu lassen.

Die kostenlose iPhone-App MAKIme 1.1 (6,7 MB) ist ab sofort in der Kategorie "Soziale Netze" im App Store erhältlich.

Montag, 28. November 2011

ZDF-Moderator Harald Lesch wird "Hochschullehrer des Jahres"

Professor Harald Lesch, seit 2008 ZDF-Wissenschaftsmoderator, wird "Hochschullehrer des Jahres". Mit dieser Auszeichnung würdigt der Deutsche Hochschulverband Persönlichkeiten, die "durch außergewöhnliches Engagement in herausragender Weise das Ansehen ihres Berufstandes in der Öffentlichkeit gefördert" haben. Harald Lesch zeigte sich überrascht von der Ehrung:"Ich freue mich außerordentlich über diese Auszeichnung und fühle mich geehrt, fast schon gerührt. Ich hoffe, der Preis kann dazu beitragen, den menschlichen Faktor an Hochschulen mehr zu betonen."

Lesch ist Professor für Astrophysik und Philosophie. Als Moderator der ZDF-Sendereihen "Abenteuer Forschung", "Terra X - Faszination Universum" und "Leschs Kosmos" zeigt er, dass ein Hochschulprofessor durchaus in der Lage ist, Wissenschaft einem Millionenpublikum nahe zu bringen. Er brennt dafür, möglichst vielen Menschen ein Verständnis für die Wissenschaft zu vermitteln. Die Sendungen zählen zu den erfolgreichsten Wissenschaftsprogrammen im deutschen Fernsehen.

"Harald Leschs Begeisterungsfähigkeit hat etwas Ansteckendes" so die Leiterin der ZDF-Redaktion Naturwissenschaft und Technik, Christiane Götz-Sobel. "Es macht große Freude im Redaktionsteam mit ihm zusammen zu arbeiten, und immer wieder lernt man dabei auch selbst etwas Neues."

Dienstag, 15. November 2011

Der neue Guide Michelin Schweiz 2012 ist da

Neue Sterne-Restaurants über der Schweiz
Der Aufschwung der Schweizer Top-Gastronomie hält weiter an. Die unabhängigen Tester des Guide MICHELIN Schweiz 2012 zeichneten zwei Restaurants neu mit jeweils zwei Sternen aus. Elf weitere Häuser erhielten erstmals einen Michelin Stern. Die Auswahl durch die unabhängig und anonym arbeitenden Tester belegt das hohe Niveau der Gastronomie zwischen St.Gallen, Basel, Genf und Lugano. Mit insgesamt 96 Sterne- Restaurants gehört die Schweiz zu den Ländern mit den meisten Michelin Sternen pro Einwohner in Europa. Die neue Ausgabe des Guide MICHELIN Schweiz 2012 kommt am 17. November 2011 in den Handel.
Guide Michelin Schweiz
Ein historisches Hoch gibt es auch bei den mit einem „Bib Gourmand“ empfohlenen Restaurants: von 87 empfohlenen Häusern, erhalten 16 Häuser diese Auszeichnung für sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis zum ersten Mal.
1’728 Adressen in allen Preisklassen

Auf 520 Seiten empfiehlt der Guide MICHELIN Schweiz 2012 insgesamt 864 Hotels und 864 Restaurants in allen Komfort- und Preiskategorien. Das Spektrum der gelisteten Häuser reicht von der einfachen und gut geführten Familienpension über das Sport- und Wellness-Haus bis hin zum traditionsreichen Grand Hotel sowie vom Landgasthof zum Gourmetlokal. Diese Vielfalt macht den Guide MICHELIN zum idealen Nachschlagewerk für Ferien- und Geschäftsreisende.
18 Restaurants mit zwei Sternen
Die Zahl der Schweizer 3-Sterne-Häuser bleibt mit zwei Adressen auf dem Niveau der Vorjahre. Ein Hoch ist dagegen bei den 2-Sterne-Restaurants mit insgesamt 18 Adressen zu verzeichnen. Als Aufsteiger in die 2-Sterne- Klasse listet der Guide MICHELIN das „Floris“ in Anières (Kanton Genf) und das seit 2009 ebenfalls mit einem Stern ausgezeichnete „Mesa“ in Zürich. Damit beherbergt die grösste Stadt der Schweiz erstmals zwei Häuser der 2-Sterne-Kategorie. 76 Schweizer Häuser zeichneten die Michelin Inspektoren mit einem Stern aus. Drei Betriebe sind „Hoffnungsträger“ für einen Stern.
Der Guide MICHELIN Schweiz 2012 kommt zum Preis von 33,00 Franken in den Handel (Deutschland: 24,95 Euro; Österreich: 25,70 Euro).