Freitag, 5. August 2011

„Abgebrannt. Unsere Zukunft nach dem Schulden-Kollaps“

steht auf der Shortlist für den Wirtschaftsbuchpreis 2011.

Hanno Beck und Aloys Prinz haben es mit Ihrem Buch „Abgebrannt. Unsere Zukunft nach dem Schulden-Kollaps“ (Hanser, ET 29. August 2011) unter die letzten zehn Finalisten für den 5. Deutschen Wirtschaftsbuchpreis geschafft. Die Shortlist wird in der heutigen Ausgabe des Handelsblattes veröffentlicht.
Eine hochkarätige Jury mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft unter dem Vorsitz von Gabor Steingart, Chefredakteur des Handelsblattes, wählt daraus das beste Wirtschaftsbuch in Deutschland. Der Preis wird am 13. Oktober im Rahmen der Frankfurter Buchmesse in Frankfurt verliehen.
Der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis steht unter dem Motto „Wirtschaft verstehen“. Die drei Partner Handelsblatt, die Frankfurter Buchmesse und die Investmentbank Goldman Sachs vergeben den Preis, um die deutsch- sprachige Wirtschaftsliteratur zu fördern. Die Initiatoren wollen mit der Auszeichnung die Bedeutung des Wirtschaftsbuches bei der Vermittlung ökonomischer Zusammenhänge unterstreichen. Zu den Auswahlkriterien gehören deshalb neben innovativer Themensetzung und neuen Blick- winkeln auch Verständlichkeit und Lesbarkeit. Die zehn Bücher der Shortlist stellt das Handelsblatt ab heute jeden Freitag bis zur Preisverleihung auf der Literaturseite vor. Der Wirtschaftsbuchpreis ist mit 10.000 Euro dotiert.

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